USA
Übersicht
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Freitag, 4.
September,
sonnig, 34 °C Zum Kaffee kauften wir uns ein paar Teilchen in der Bakery des Chuckwagon General Stores. Wir tankten noch für $2.89 pro Gallone und besorgten uns ein Sandwich bei Subway. Um 9.30 Uhr brachen wir auf. Auf der UT 24, dem Capitol Reef Country Scenic Byway, ging es Richtung Osten. Wir liefen noch kurz den Boardwalk zu den Petroglyphen im Capitol Reef NP und pflückten uns ein paar Äpfel von den Obstbäumen in Fruita ($1 pro Pfund).
Dann ging es auf die Heart of Sinbad Road, deren nördlichen Teil wir bereits letztes Jahr befahren hatten. Nach einer kurzen Lunchpause unterhalb des Temple Mountains, wo sich ein paar Picknicktische und mehrere historische Gebäude aus der Zeit des Uranabbaus um 1900 befinden, erreichten wir bald den Abzweig zur Reds Canyon Road. Nach knapp 10 Meilen auf dieser landschaftlich schönen Straße bogen wir auf eine kurze, unbeschilderte Stichstraße zur Lucky Strike Mine Area ab. Dies war ein lohnenswerter Abstecher. Zurück auf der Hauptroute entdeckten wir einige wilde Pferde, die in der San Rafael Swell leben. Nach 15 Meilen auf der Reds Canyon Road bogen wir in die Stichstraße zum Hondu Arch ein. Leider lag dieser am Nachmittag im Gegenlicht. Nun ging es auf der McKay Flat Road weiter. Gegen 14.30 Uhr bogen wir noch in die Hidden Splendor Road ein, der wir 10 Meilen bis zum Ende an der Hidden Splendor bzw. Delta Mine folgten. Von dieser waren bis auf ein paar Betonfundamente aber nichts mehr zu sehen. Ringsrum sieht man dort rote Canyonwände. Auf dem oberen Abschnitt der Straße hat man einen Panoramablick auf die Swell, und man kommt noch an einem alten Autowrack vorbei. Für diesen Abstecher brauchten wir etwas über eine Stunde. Nun ging es zurück auf die Heart of Sinbad Road. Wir fuhren noch ein Stück die Behind the Reef Road rein, aber für eine Wanderung zum Crack Canyon war es mittlerweile zu spät. Insgesamt waren alle Dirt Roads, die wir an diesem Tag gefahren sind, in sehr gutem Zustand. Selbst mit PKW wäre man wahrscheinlich durchgekommen. Auf der Zufahrtsstraße zurück zur 24 sahen wir wie bereits auf der Hinfahrt eine Pronghorn-Antilope. Kurz nach 17 Uhr waren wir wieder in Hanksville und checkten ins vorgebuchte Whispering Sands Motel ein: $70 plus Tax für ein Zimmer mit zwei Queen Beds, Kühlschrank, Mikrowelle, W-LAN. Kaum in Hanksville angekommen, ging ein kurzer Regenschauer runter. Zum Abendessen gingen wir ins Red Rock Restaurant: $30 plus Tip für ein frittiertes halbes Hähnchen und Fish & Chips mit Vorsuppe – war OK. Anschließend fuhren wir zum Bull Mountain Market, der sehr ordentlich und recht gut sortiert war. Bisherige Berichte waren ja eher negativ, aber anscheinend hat sich der Zustand zum Positiven geändert. |
|
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Samstag, 5.
September,
bewölkt, regnerisch,
24 °C Heute fuhren wir um 8 Uhr aus Hanksville ab. Auf der UT 95, dem Trail of the Ancients Scenic Byway, ging es nach Süden. Bei Meile 33,3 hielten wir an der Hog Springs Recreation Area. Dort liefen wir ein kurzes Stück weiter die Straße entlang, bis zu einer großen Alkove. Dort folgt man einem sichtbaren Pfad, der unter den Überhang führt. Auf der linken Seite der Alkove befindet sich eine gut erhaltene Moqui Queen. Das letzte Stück geht es einen Geröllhang hoch. Bis hierher hatten wir jedoch keine zehn Minuten gebraucht. Als nächstes hielten wir am Hite Overlook über den Lake Powell. Bei Meile 70 bogen wir dann in eine gut zu fahrende 4WD Road ein, die den Fry Canyon Airstrip quert. Es war nicht weit bis zu einer Art Parkplatz. Wenn man nun der Straße noch ein kurzes Stück bis zu ihrem Ende folgt, und dann zum Rand des Fry Canyons läuft, kann man auf der gegenüberliegenden Wand ein paar Anaszasi Ruinen sehen. Für diesen Abstecher haben wir insgesamt 20 Minuten gebraucht. Um 11 Uhr erreichten wir den Trailhead zur Sipapu Bridge im Natural Bridges National Monument ($6 pro Auto oder Nationalparkpass). Wir schnürten die Wanderschuhe und machten uns auf den 5,6 Meilen (9 km) Loop Trail zur Kachina Bridge. Zunächst stiegen wir in knapp 30 Minuten über einen steilen Pfad mit einigen Treppen und Leitern 152 Meter zur Sipapu Bridge ab. Die Brücke soll nach der Rainbow Bridge die zweitgrößte der Welt sein, und sie war wirklich beeindruckend. Von der Loop Road vom Canyonrand aus gesehen wirkt sie überhaupt nicht, da sie fast vollkommen mit der Umgebung verschmilzt. Erst hier unten sieht man wie groß sie tatsächlich ist! Der Trail ging dann unten im Canyon auf einem schmalen Pfad oder direkt im Wash weiter. Unterwegs stießen wir noch auf die Horsecollar Ruin in einer großen Alkove auf der rechten Canyonseite. Allerdings war es etwas schwierig, ganz dort hinaufzugehen, da die Felswand steil und durch den Regen etwas rutschig war, so dass wir die namensgebenden Granaries leider nicht gesehen haben. Denn kaum waren wir unten im Canyon losgelaufen, fing es an zu tröpfeln. Aber zum Glück wurde der Regen nicht stärker.
Oben angekommen drohte eine große dunkle Wolkenwand. Trotzdem hofften wir, es noch rechtzeitig zurück zum Auto zu schaffen. Nun hieß es aber noch etwa zwei Meilen über die Hochebene zurückzulaufen. Der Weg war recht hügelig, aber nicht so langweilig wie befürchtet. Nach 40 Minuten flotten Schritts hatten wir es geschafft! Die schwarze Wolkenwand zog letztendlich doch nicht wie befürchtet in unsere Richtung. Insgesamt waren wir drei Stunden und 15 Minuten unterwegs. Nun ging es weiter Richtung Blanding. Hinter der Comb Ridge folgten wir den Schildern zu den Butler Wash Ruins hinter dem Milemarker 110. Vom Trailhead war es ein Round Trip von einer Meile. Nach 30 Minuten waren wir wieder am Auto. Dann ging es auf die 191 nach Blanding. Hinter dem Airstrip bogen wir auf die Straße 1600 West, die Old Ruins Road ab. Die Straße endet in einer Sackgasse, von der man auf ein paar sehenswerte Anasazi Ruinen (die Westwater Ruins) schauen kann. Kurz vorher befindet sich noch eine Natural Bridge in der Canyonwand, aber man muss schon sehr genau hinschauen, denn sie verschwindet fast in der Umgebung. Um 16.30 Uhr erreichten wir unser telefonisch vorgebuchtes Motel, das Four Corners Inn in Blanding: $62 AAA Rate plus Tax für zwei Queen-Betten, Kühlschrank, Mikrowelle, W-LAN und Continental Breakfast. Es gibt zwar direkt gegenüber ein Steakrestaurant (das Homestead), das auch gut sein soll, aber vor ein paar Jahren waren wir mal sonntags hier, und da hatte nur das Old Tymer Restaurant geöffnet, wo wir lecker mexikanisch gegessen hatten. Das haben wir dieses Jahr wiederholt: $21 für zwei Burritos mit Getränken plus Trinkgeld. Vorher waren wir noch im Clark's Market einkaufen, der ziemlich gut sortiert war. Als wir ins Motel zurückkamen, hieß es „No Vacancies“. Immerhin war Labor Day Wochenende. |
|
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Sonntag, 6.
September,
leicht bewölkt, 24 °C
Nun ging es den Moki Dugway hinunter, und wir fuhren noch die 17 Milen Dirt Road (45 Minuten) durch das Valley of the Gods. Um 18 Uhr waren wir in Bluff. Unterwegs sahen wir einen schweren Unfall, wo sich ein Wagen überschlagen hatte. Wir checkten in der für zwei Nächte telefonisch vorgebuchten Recapture Lodge ein: $68 (ich hatte vergessen, noch mal nach dem AAA-Rabatt zu fragen) plus Tax für ein Zimmer mit zwei Betten, W-LAN, und nettem Pool mit Hot Tub. Die Einrichtung war etwas rustikal aber sauber. Zum Abendessen gingen wir ins Cottonwood Steakhouse, wo man schön draußen sitzen kann: $45 plus $8 bereits notiertem Tip für zwei leckere Steaks. |
|
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Montag, 7.
September,
sonnig, 30 °C Butler Wash Road (Wolfman Panel, Double Stack Ruin, Procession Panel, Monarch Cave), Comb Ridge Road Gefahrene Meilen: 59 Übernachtung: Recapture Lodge, Bluff
Kaffee gibt’s bei der Recapture Lodge zum
Frühstück kostenlos, alles andere kann man für kleine Beträge kaufen. Um
8.45 Uhr fuhren wir los. Vier Meilen südlich von Bluff ging es nach
rechts auf die Butler Wash Road (263). Zunächst mussten wir ein Gatter
auf und wieder zu machen. Nach einer Meile ging es vor einem Kuhgitter
nach links zum (unbeschilderten) Trailhead vom Wolfman Panel. Wir
parkten vor einer größeren Steinstufe. Bis zum Panel liefen wir mit
etwas Klettern ca. 10 Minuten. |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Dienstag, 8.
September,
sonnig, 33 °C Um 8.30 Uhr kamen wir los. Zunächst bogen wir kurz vor der Kreuzung der 191 South mit der 163 Richtung Sand Island Campground and Boat Launch ab. Hier geht es zu den Sand Island Petroglyphs, einer riesigen Wand mit indianischen Felszeichnungen, vor der man direkt parken kann. Inmitten der Zeichnungen entdeckten wir auch einen Kokopelli. Dann fuhren wir auf der 163 durch die Comb Ridge und bogen direkt danach nach links auf eine Dirt Road (hier befindet sich ein Schild, dass die Mormonen diese Strecke genommen hatten, nachdem sie durch das Hole in the Rock gekommen sind, um dann in Bluff zu siedeln) zum San Juan River. Dies ist eine Strecke für alle, die Spaß an nicht zu schwierigen 4WD-Trails haben. Die Strecke bis zum Fluss ist 4,1 Meilen lang, teils sandig, und es geht die Washes rauf und runter. Kurz vor dem Ziel geht es ein kurzes Stück ziemlich steil bergauf, und kurz darauf teilt sich die Strecke. Die linke Spur mit der Planwagenmarkierung führt bergauf, und in der ersten Kurve befindet sich eine ziemlich heftige Steinstufe. Wir fuhren stattdessen auf der rechten Spur geradeaus zum Fluss runter und parkten dort unter einem großen Baum. Von der 163 bis hierher hatten wir 25 Minuten gebraucht. Von hier gingen wir los, um die River House bzw. Snake House Ruins zu suchen. Wie wir feststellten, hat man zwei Möglichkeiten, dorthin zu kommen: beide dauern etwa 20 Minuten eine Strecke. Entweder bleibt man auf einem Pfad unten am Fluss, wobei man sich auf dem ersten Stück durchs Gebüsch schlagen muss (hier sahen wir einen Koyoten), dann erreicht man bald eine große Fläche mit einer alten Ruine (The Rincone). Ab hier folgt man weiter dem Fahrweg, und bald sieht man rechts oben die Ruinen des River House in einer Alkove. Direkt über der Ruine befindet sich die Felszeichnung einer Schlange. Links davon sind weitere Petroglyphen. Auf dem Felssims befinden sich noch weitere Ruinen. Der alternative Weg verläuft dann hier oben auf dem Felssims, von dem aus man wieder eine Fahrspur erreicht. Vom Autoparkplatz aus gesehen, läuft man statt dem Pfad am Fluss entlang zu folgen, links die roten Felsen rauf. Oberhalb der Felsen stößt man wieder auf einen Pfad. Dieser führt auf eine Fahrspur, die sich bald darauf teilt. Rechts führt zu den Ruinen am Fluss runter. Links geht es den Hügel hoch. Die Weiterfahrt (falls man es zuvor den Berg hoch über die Steinstufe geschafft hat) wird durch ein Schild „No Vehicles“ blockiert. Läuft man dort jedoch zu Fuß weiter, erreicht man bald das Felssims, auf dem sich die River House Ruin befinden. Kurz nach 11 Uhr waren wir wieder auf der 163. Wir
fuhren dann noch kurz zum Goosenecks State Park (endlich mal nicht im
Gegenlicht wie bei unseren vorherigen Besuchen!). Dann ging's durch das Monument Valley, dem wir diesmal aber keinen näheren Besuch abstatteten.
Um 16 Uhr erreichten wir Page, wo wir im Safeway mal wieder einen Großeinkauf machen konnten (der Basha's hat leider zugemacht). Nach einem Kaffee bei Starbucks, tanken und Geld holen ging es auf die 89 nach Westen. Wir fuhren noch zum Overlook über den Lake Powell, und erreichten bald die Paria Contact Station. Von dort führt eine Dirt Road von zwei Meilen zum White House Campground. Um 18 Uhr waren wir dort. Die vorderen zwei der fünf Zeltplätze, die direkt neben dem Parkplatz lagen, waren bereits belegt, so dass wir unsere Sachen ein Stück weit tragen mussten. Wir zahlten die Self-Pay Fee von $5 pro Stellplatz, dann bauten wir unser Zelt auf. Zum Abendessen gab es Hähnchen, Brot und Salat. Hier saß man sehr schön zwischen den bunten Felsen. Ein kleiner Halsbandleguan leistete uns Gesellschaft. Zum Abendbrot fraß er einen dicken Käfer. Kurz vor 20 Uhr ging die Sonne unter. Wir machten es uns dann bald im Zelt gemütlich. Gegen 21.30 Uhr wollten wir uns dann mal den Sternenhimmel anschauen, der wirklich eindrucksvoll aussah. Der Mond war noch nicht aufgegangen, und die Milchstraße war ganz deutlich zu erkennen. Aber unten auf dem Parkplatz blinkte es auf einmal wie Weihnachten in rot, weiß und blau. Dort hatten sich eine Ambulanz, ein Feuerwehrwagen, die Polizei, und noch etwa drei bis vier weitere Wagen eingefunden! Da wir schon umgezogen waren, liefen wir nicht mehr runter. Wie wir dann am nächsten Morgen erfuhren, war ein professioneller Fotograf aus Kalifornien 20 Meilen den Paria River runtergelaufen und wieder zurück, und die letzten drei Stunden ohne Wasser! Er war vollkommen dehydriert und hatte schlimme Krämpfe im Bein. Sie gaben ihm eine Infusion und lieferten ihn ins Krankenhaus ein. Nachdem der Krankenwagen schließlich weg war, waren plötzlich Wolken aufgezogen, und der Mond schien bald aufzugehen. Von den Sternen war nicht mehr viel zu sehen. Wir verzogen uns wieder ins Zelt. Unsere Nacht war recht unruhig. Nachdem es anfangs noch recht warm war, kühlte es bald auf etwa 18 °C ab. |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Mittwoch, 9.
September,
morgens sonnig, nachmittags bewölkt, 33 °C Gegen 7 Uhr wachten wir auf. Nachdem wir gefrühstückt und alles wieder verstaut hatten, war es 8.30 Uhr (nach Utah-Zeit). Wir fuhren noch kurz zur Paria Contact Station. Der Ranger war wieder gewohnt (also wenig) auskunftsfreudig nach dem Zustand des Buckskin Gulch. Die tägliche Wave-Permit-Verlosung stand kurz bevor, so dass es von Leuten wimmelte. Wir hielten uns aber nicht lange auf, und bogen bald in die House Rock Valley Road ein. Da sie schon länger nicht mehr gegradet wurde, war sie in sehr schlechtem Zustand, sehr steinig, mit teils tiefen Spurrillen.
Hier machten wir erstmal eine Lunchpause. Dann fuhren wir auf der HRVR weiter nach Süden. Wir wollten den Buckskin Gulch vom Wire Pass Trailhead angehen. Da es den ganzen Vormittag sehr sonnig war, überraschte es uns, nun auf dichte Regenwolken zuzusteuern. Aber der Buckskin Gulch bei drohendem Regen ist zu gefährlich, also brachen wir die Fahrt kurz vor dem Traihead ab. Zurück auf der 89 besuchten wir alternativ den Catstair Canyon. Kurz vor dem Milemarker 24 geht rechts (südlich) eine schmale Dirt Road ab, vor der sich ein Gatter mit einem Trail-Schild befindet. Wir öffneten und schlossen das Gatter und fuhren noch das kurze Stück bis zum Parkplatz. Von dort waren es noch fünf Minuten zu laufen. Der Canyoneingang befindet sich direkt unterhalb des Highways, und direkt am Canyoneingang auf der linken Seite befinden sich einige Petroglyphen und Piktogramme. Die Petroglpyhen sind zum Teil nur noch undeutlich zu erkennen, und man muss schon sehr genau hinschauen. Die Piktogramme scheinen teilweise darüber gemalt zu sein, besonders auffällig ist ein roter Mann. Auch auf den heruntergefallenen Felsen befinden sich noch einige hufeisenförmige Petroglyphen bzw. welche von Dickhornschafen. Anschließend fuhren wir auf der Cottonwood Canyon Road noch knapp 2,9 Meilen, um uns auf die Suche nach dem Hoodoo Forest zu machen. Nach 20 Minuten Querfeldeinlauferei erreicht man die Abbruchkante der Klippen, und man sieht die Hoodoos unter sich liegen. Die Aussicht über das Paria Plateau mit seinen bunten Felsen bis hin zur White Pocket und den Coyote Buttes ist großartig. Schade, dass die Sonne nicht mehr schien. Der Abstieg zu den Hoodoos erschien uns dann aber zu steil, so dass wir uns auf den Rückweg nach Page machten. Um 16.15 Uhr kamen wir dort an bzw. 15.15 Uhr nach Arizona-Zeit. Gut, dass wir vorgebucht hatten, denn das Page Boy Motel im Ortszentrum war ausgebucht. Wir checkten für zwei Nächte ein: $63 (über hotels.com) plus Tax für ein Zimmer mit King Bed, Coffee Maker, WiFi und Continental Breakfast. Unser Zimmer ging auf den Innenhof mit Poolbereich raus, insgesamt wirklich recht nett. Endlich waren wir mal frühzeitig im Motel, und hier in Page schien sogar noch die Sonne, so dass wir auch mal den Pool nutzen konnten. Zum Abendessen gingen wir ins Ken's Old West direkt um die Ecke: Burger und Beef Ribs mit Beilagen und Salad Bar, Cola und Bier für $32 plus bereits auf der Rechnung angegebenen 18% Tip (vor drei Jahren waren es noch 15%). Hat aber gut geschmeckt, und es gab wieder Live-Musik. |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Donnerstag, 10.
September,
größtenteils bewölkt, am frühen Nachmittag Sonne, 25 °C An diesem Morgen wurden wir von einer schwarzen Wolkenwand in Richtung Paria Canyon Vermillion Cliffs Wilderness begrüßt. Wir wollten die Hoffnung auf Besserung aber noch nicht aufgeben. Nach dem Continental Breakfast im Motel (es gab Cereals, Toast, Muffins, Kaffee, Tee und Saft), und nachdem wir uns an der Deli im Safeway ein frisch gemachtes Sandwich zum Mitnehmen besorgten, fuhren wir um 8 Uhr los. Wir hielten an der Paria Outpost und erkundigten
uns dort nach der Strecke zum
Cobra Arch. Steve meinte, im Gegensatz zu den nördlich gelegenen
Strecken, könnten die Strecken südlich der 89 normalerweise auch bei
Regenwetter befahren werden. Mit unserem Trailblazer mit 4WD sollten wir
keine Probleme
Um 18.30 Uhr waren wir zurück in Page. Zum Abendessen ging es zu unserem Lieblingsmexikaner Fiesta Mexicana einen Super Burrito essen: $27 plus Tip. |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]()
Copyright © Katja Maue