USA
Off the
Beaten Track 2009
Abseits der
Hauptrouten im Südwesten
Übersicht
1. Woche
2. Woche
3.
Woche
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Samstag, 12. September,
sonnig, 31 °C Im Best Western gab es Waffeln zum Selberbacken zum Frühstück sowie Rührei, Würstchen, Cereals, Toast, Muffins, Obst, Kaffee, Tee, Saft. Um 8.40 Uhr verließen wir Kanab. Wir fuhren die teils ungeteerte Loop Road in den Angel Canyon am Best Friends Animal Sanctuary und Pet Cemetery. Zurück auf der 89 bogen wir kurz darauf nach rechts ab und sofort wieder nach links auf eine alte Teerstraße. Wir folgten zunächst der Beschreibung und den Koordinaten von Peter-Felix Schäfer. Wie angegeben parkten wir das Auto und liefen drei Kilometer Richtung Nordosten. Der Weg war größtenteils uninteressant, und verlief streckenweise durch tiefsandige Sanddünen. Nach einer Stunde hatten wir den Eingang zum Red Canyon Slot erreicht. Nun ging es noch eine große Sanddüne hinunter, dann gelangten wir auf eine Jeep Road, die direkt in den Canyon hineinführte, der hier eher noch ein breiter Wash war. Doch am Ende der Jeep Road begann schon die erste eindrucksvolle Sektion von Narrows. Diese wurde bald gefolgt von einer zweiten. Auf der Südseite der Canyonwand befinden sich hier einige Moqui Steps. Bald wurde unser weiteres Fortkommen durch ein paar mehrere Meter hohe Felsblöcke blockiert. Wir liefen im Canyon also wieder ein Stück zurück, bis zu einer Stelle, an der die Seitenwände etwas flacher waren. Auf der Nordseite konnte man Fußspuren erkennen, die aus dem Canyon hinausführten. Diesen folgten wir, doch aufgrund des sandigen, lockeren Untergrunds war es sehr anstrengend hinaufzukommen. Oben ging es dann auf sandigem Untergrund weiter. Laut Schäfer sollte 500m weiter eine Abstiegsmöglichkeit kommen. An dieser Stelle kletterten wir dann wieder nach unten. Das war aber schon ein recht schwieriges Unterfangen, da die Wand auch hier noch recht steil war. Unten angekommen, wandten wir uns nach rechts. Der Canyon war hier jedoch breiter, und die schönsten Stellen schienen bereits hinter uns zu liegen. Nach einer weiteren Verengung, die allerdings schon nicht mehr so interessant war, wie das, was wir bereits gesehen hatten, erspähten wir eine gute Aufstiegsmöglichkeit auf der Südseite. Hier stiegen wir auf sandigem Untergrund nach oben, und peilten mit dem GPS das Auto an. Nach einer weiteren Stunde Querfeldeinlaufens waren wir wieder am Wagen. Im Canyon hatten wir uns einschließlich Zeit fürs Fotografieren sowie des beschwerlichen Aus- und Wiedereinsteigens insgesamt 1 3/4 Stunden aufgehalten. Um 13.15 Uhr fuhren wir weiter. Nun ging es über den Osteingang in den Zion National Park ($25 oder Nationalparkpass). Inklusive von ein paar Fotostops an dieser wunderschönen Strecke erreichten wir gegen 14.30 Uhr Springdale. Gut, dass wir vorgebucht hatten, denn am Wochenende ist hier alles ausgebucht. Wir checkten ins Bumbleberry Inn direkt im Zentrum ein. Das Motel ist wirklich sehr nett. Wir hatten ein Zimmer mit zwei Queen Beds, Kühlschrank, Coffee Maker, Mikrowelle und sogar einem Balkon mit Blick auf die Berge. Einen Pool gibt es auch. Das W-LAN funktionierte im hinteren Gebäude, wo wir untergebracht waren, allerdings nicht. Für die Übernachtung zahlten wir $88 inkl. AAA-Rabatt plus Tax. Nachdem wir uns umgezogen hatten, fuhren wir noch mal das kurze Stück zurück bis zum unteren Ende der Serpentinen, wo es zum Zion Tunnel hochgeht. Dort beginnt ein kurzer, nicht markierter Pfad zu den Lower Pine Creek Falls. Mit etwas Boulder-Hopping und Klettern hatten wir den kleinen Pool mit dem etwa drei Meter hohen Wasserfall bereits nach ca. 10 Minuten erreicht. Hier waren wir ganz alleine, abseits der Massen, die am Wochenende den Hauptteil des Parks bevölkern. Zurück im Motel drehten wir noch eine Runde im Pool. Es war 17 Uhr. Zum Abendessen gingen wir ins Spotted Dog Café. Hier konnte man schön auf der Terrasse sitzen, mit Blick auf die Berge. Die Turkey Roulade war gut. Mit Getränken zahlten wir $40. 18% Tip wurden direkt aufgeschlagen. Danach setzten wir uns noch auf unseren Balkon, um den milden Abend mit Blick auf die Berge im Sonnenuntergang zu genießen. Dabei konnten wir auch einige Kolibris und Fledermäuse beobachten. |
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Montag, 14.
September, Rhyolite, Titus Canyon, Alabama Hills Wir frühstückten auf dem Zimmer, und um 10.30 Uhr verließen wir Las Vegas. Um 12 Uhr erreichten wir die Ghost Town Rhyolite unweit des Death Valleys. Wir warfen auch einen kurzen Blick auf die Open Air Kunstausstellung dort. Dann ging es weiter bis zum Abzweig zum Titus Canyon, nur wenige Meilen weiter westlich. Einschließlich einer kurzen Lunchpause waren wir auf dieser 27-Meilen-langen steinigen Backcountry Road fast zwei Stunden unterwegs. Um 15 Uhr hatten wir den Abzweig auf der anderen Seite im Death Valley (der von dieser Richtung gesperrt ist) erreicht. Nun bogen wir Richtung Süden ab, und über Stovepipe Wells fuhren wir ins Panamint Valley. Unterwegs machten wir einen kurzen Abstecher zum Father Crowley Vista, am Ende einer holperigen Dirt Road mit gerade am Nachmittag tollem Ausblick ins Death Valley. Um 16.30 Uhr erreichten wir Lone Pine. Wir hielten am Visitors Center am südlichen Ortseingang, wo wir ein paar Informationen und eine kleine Karte von den Alabama Hills erhielten. Dann kauften wir noch im Jospeh's Market ein gebratenes Hähnchen und Salat fürs Abendessen. Anschließend fuhren wir zum Tuttle Creek Campground auf der Südseite der Alabama Hills, wo wir noch reichlich Auswahl an Stellplätzen hatten (wir entschieden uns für die Nr. 8). Pro Stellplatz war eine Gebühr von $5 per Self-Registration fällig. Der Zeltaufbau dauerte 30 Minuten. Inzwischen war es 17.35 Uhr. Nun aber noch schnell zum Mobius Arch an der Movie Road. Nach etwa drei Meilen Fahrt auf guter Dirt Road und 5 Minuten Laufzeit kamen wir dort an. Der Arch war bereits von einigen Fotografen umlagert. Schnell ein paar Bilder geschossen, wobei man zusehen musste, dass einem gerade niemand ins Bild lief bzw. dass man selbst niemandem im Bild stand. Wir hatten es gerade noch rechtzeitig geschafft, kurz nach 18 Uhr war die Sonne hinter den Bergen verschwunden, eine gute halbe Stunde vor dem eigentlichen Sonnenuntergang. Nun wieder schnell zurück zum Campground, damit wir noch im Hellen essen und unsere restlichen Sachen verstauen können. Zum Nachtisch knabberten wir Tortilla-Chips und Salzbrezeln. Das Abendlicht war noch sehr schön. Man sitzt auf dem Platz sehr schön mit Blick auf die Panamint Range bzw. den Mount Whitney. Durch den kühlen Wind wurde es jedoch bald ungemütlich draußen, so dass wir uns wenig später ins Zelt verzogen. Kurz vorm Schlafengehen schauten wir uns dann noch den überwältigenden Sternenhimmel an. Auch die Milchstraße war sehr gut zu sehen. |
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Dienstag, 15.
September,
sonnig, bis
zu 40 °C Mit dem Sonnenaufgang gegen 6.30 Uhr standen wir auf. Die aufgehende Sonne tauchte die Bergspitzen der Sierra Nevada in helles rosa. Bis wir gefrühstückt und alles wieder zusammengebaut und eingepackt hatten, war es 8 Uhr. Wir hielten zunächst am Gunga Din Denkmal und suchten den Palette Arch, nur wenige Meter gegenüber auf der anderen Straßenseite. Leider lag dieser noch teilweise im Schatten.
Wir fuhren am Heart Arch vorbei, dann kam das Eye of Alabama an die Reihe. Nun wollten wir noch zum Charred Arch abbiegen, aber die Straße dorthin war sehr schlecht, und wir hielten kurz nachdem die erste Steinstufe hinter einer größeren Parkfläche auftauchte. Eigentlich müsste es zum Charred Arch noch ein Stück weiter sein, aber wir entdeckten noch einen kleinen Arch im nahegelegenen Hügel linkerhand. Da wir keine Koordinaten vom Charred Arch hatten, suchten wir auch nicht weiter. Stattdessen ging es noch zum Boot Arch und zum Cyclop’s Skull Arch. Dieser liegt eigentlich nachmittags besser im Licht. Aber vormittags lassen sich gut die Berge dadurch fotografieren. Um 12 Uhr verließen wir die Alabama Hills, aber nicht ohne noch einmal bei John Wayne bzw. der ehemaligen Miss Alabama zu halten. Irgendwer hat das ursprüngliche Gesicht überpinselt. (Oder gab’s davor noch ein anderes?) In Lone Pine tankten wir für $3,19 pro Gallone und lunchten bei McD. Der Car Wash schluckte leider nur unser Geld statt unser Auto zu säubern. Es war auch niemand da, den man ansprechen konnte. Um 13 Uhr fuhren wir weiter.
Danach ging die Fahrt durch den Emigrant Canyon nach Stovepipe Wells, wo wir um 17.30 Uhr ankamen. Hier hatten wir für zwei Nächte ein Zimmer im Stovepipe Wells Village Motel gebucht: $100 plus Tax für zwei Double Beds. Es gibt keinen Fernseher auf den Standardzimmern, aber wir hatten Glück, dass unser Zimmer unweit der Guest Lounge lag, so dass wir auch von dort meist Internetempfang hatten. Es gibt einen schönen Pool, ein Restaurant, einen Saloon, einen General Store und eine Tankstelle. Einen Fernseher, WiFi und morgendlichen Kaffee gibt es in der Guest Lounge. Das Zimmer war ganz nett. Das Abendessen im Toll Road Restaurant war OK. Wir zahlten $42 für ein Rib-Eye Steak Sandwich und die Trout inklusive Beilagensalat und Getränken. 15% Tip wurden automatisch eingerechnet. Da es hier unten immer noch fast 40 °C heiß war, nahmen wir nach dem Essen noch ein Bad im Pool und beobachteten die Fledermäuse im Tiefflug über dem Wasser. |
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Mittwoch, 16.
September,
sonnig, 41 °C Wir frühstückten auf dem Zimmer und brachen um 7.40 Uhr auf. Den Parkeintritt von $ 20 (bzw. Nationalparkpass) hatten wir bereits auf der Durchfahrt zwei Tage zuvor, bei der Ranger Station in Stovepipe Wells bezahlt. Dort riet man uns bei der Hitze vom Race Track und insbesondere der Hunter Mountain Road ab. Es wäre zu riskant, und man sollte auf jeden Fall mit zwei Ersatzreifen unterwegs sein. Also hatten wir etwas umdisponiert. Zunächst fuhren wir an diesem Tag nun durch bis Badwater, das wir um 8.30 Uhr erreichten. Badwater war eher eine Enttäuschung, denn weder vor noch hinter dem offiziellen Haltepunkt konnten wir keine Stelle entdecken, wo man die filigranen Strukturen der Salzkristalle sehen konnte, die man häufig auf Fotos sieht. Den Boardwalk gab es bei unserem letzten Besuch 1998 noch nicht. Interessant ist, dass der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre (Badwater mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel) und der höchste Punkt der zusammenhängenden 48 Staaten (der Mount Whitney mit 4421 Metern) nur 135 Kilometer auseinander liegen. Wir liefen danach den Trail zur Natural Bridge, die wir bereits nach knapp 10 Minuten erreichten. Anschließend fuhren wir zum Devils Golf Course und den geteerten Artists Drive. Danach wanderten wir im Golden Canyon, der uns sehr gut gefallen hat mit seinen gelb leuchtenden Wänden und den hellgelben Badlands. Nach einer Meile bzw. 30 Minuten hatten wir Punkt Nr. 10 des Interpretive Trails erreicht. Wenn man dort den großen Hügel rechterhand hinaufklettert, hat man eine tolle 360° Rundumsicht auf die Badlands und die Red Cathedral. Der Trail zur Red Cathedral geht noch eine Viertelmeile weiter. Außerdem kann man von dieser Stelle in weiteren 1,5 Meilen bis zum Zabriskie Point hochlaufen. Das wäre sicher mal eine interessante Wanderung für kühlere Tage.
Kurz nach 14 Uhr waren wir wieder in Stovepipe Wells und gönnten uns einen Poolnachmittag. Bei der Hitze des Tages war das wirklich erfrischend! Kurz nach 17 Uhr fuhren wir noch zu den Sanddünen ganz in der Nähe und liefen für etwa eine Stunde in die Dünen hinein, bis die Sonne gegen 18.30 Uhr unterging. Anschließend ging es (mangels Alternativen) wieder ins Toll Road Restaurant. Diesmal nahmen wir Chicken Stirfry und wieder die Forelle, inklusive Vorsuppe, dazu ein Bier und eine Cola für $44 plus Tip. Wir fanden, es war ein Vorteil von Stovepipe Wells gegenüber Furnace Creek, dass es hier ruhiger zuging, da nicht die ganzen Tagestouristen und Busreisenden hier absteigen. |
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Donnerstag, 17.
September,
sonnig, 36
°C Kurz nach 8 Uhr brachen wir auf. Für $3,96 pro Gallone tankten wir in Furnace Creek noch mal nach. Dann ging es zum Zabriskie Point und die 13-Meilen-Stichstraße hoch zum Dantes View, von wo man eine tolle Aussicht über das gesamte Death Valley hat. Um 10 Uhr waren wir wieder unten auf dem Highway 190. Über Death Valley Junction mit dem Amargosa Opera House und Pahrump ging es zurück nach Las Vegas, das wir kurz vor 12 Uhr erreichten. Zum Lunch hielten wir bei Panda Express, dann shoppten wir noch ein wenig im Las Vegas Outlet Center. Um 15 Uhr waren wir in unserem vorgebuchten Hotel, dem Mirage. Wir nutzten das Valet Parking und den Bellman für unser Gepäck. Beim Einchecken mussten wir noch 10 Minuten anstehen. Auf Nachfrage bekamen wir ein Zimmer mit Strip View. Wir hatten zwei Queen Betten. Das Zimmer hatte auch eine Minibar und einen Safe. Es war wirklich sehr schön eingerichtet, und ich hatte noch nie so eine gemütliche Matratze. Wir zahlten $80 plus Tax (20th Anniversary Promotion Rate). Nun gingen wir erst mal in den Pool. Der Poolbereich war auch sehr nett mit zwei Wasserfällen und Palmen, aber auch ziemlich voll. Anschließend nahmen wir die Tram ins Nachbarhotel Treasure Island. Von dort liefen wir rüber ins Wynn. Für die Lake of Dreams Show mit Wasserspielen o.ä. waren wir um 18 Uhr allerdings noch eine Stunde zu früh dran. Danach ging es entlang der Kanäle des Venetian zurück ins Mirage zum Abendessen am Cravings Buffet ($25 plus Tax pro Person). Das Büffet war wirklich ziemlich gut. Danach war mir schlecht (na ja, fast – vom vielen Essen). Inzwischen war es dunkel, und wir liefen den Strip hoch zum Paris und besorgten uns Tickets für den Eiffel Tower ($15 pro Person - da ich in einem Las-Vegas-Infoheft einen Coupon 2 für 1 gefunden hatte, brauchten wir diese nur einmal zu bezahlen). Nach gut 20 Minuten Anstehen waren wir dann oben. Gerade rechtzeitig für die Bellagio-Fontänen um 21 Uhr und den ausbrechenden Volcano vor dem Mirage in der Ferne. Nachdem wir wieder unten waren, liefen wir zum Bellagio gegenüber, um uns die Fontänen noch einmal von unten anzuschauen. Das war ein schöner Abschluss für den Abend. Danach liefen wir zurück zum Mirage, und gegen 23 Uhr ging es ins Bett. |
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| Freitag,
18. September Rückflug Las Vegas - Chicago - Düsseldorf Gefahrene Meilen: 14
Um 5.30 Uhr ging der Wecker. Eine
halbe Stunde später hatten wir ausgecheckt und unser Auto vom Valet
Parking in Empfang genommen. Die Fahrt zum Flughafen war kurz. Mit
dem Shuttle ging es vom Rental Car Return zum Terminal 1. Beim
United Check-in mussten wir 30 Minuten anstehen. Die Security ging
schnell. Um 8 Uhr war Boarding, und der Flieger nach Chicago
startete überpünklich um 8.30 Uhr. Auf der rechten Seite (mit
Gegenlicht) war der Grand Canyon zu sehen. Wir saßen links und
konnten unter uns sehr schön das Valley of Fire, die Vermillion
Cliffs und die Page Area mit dem Lake Powell sehen. Dann ging es
über die Cedar Mesa. Wir sahen den Moki Dugway, die Combridge und
Blanding. Genau die Ecke, wo wir vor knapp zwei Wochen noch
rumgefahren und -gelaufen sind! Anschließend flogen wir über die
Berge rund um Silverton und südlich an den Bergen von Colorado
Springs vorbei. Vor fast genau einem Jahr standen wir auf dem Pikes
Peak. |
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Copyright © Katja Maue