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John Day Fossil Beds Sheep Rock Unit Heute brachen wir um 8.25 Uhr auf. Zum Einkaufen in den Outlet Stores von Bend hatten wir keine Lust mehr. Nördlich von Redmond gab es übrigens auch noch einige Motels. Eigentlich hätten wir auch dort oder in Prineville übernachten können. Prineville hat uns auch als Ort recht gut gefallen. Andererseits hätte es dann mit dem Treffen mit Christian und Margit nicht geklappt, außerdem hätte ich gern noch die Tumalo Falls bei Bend besucht oder wäre gern noch den Cascade Lakes Highway gefahren. Und eigentlich war noch eine Tagestour über den McKenzie und den Santiam Pass mit einem Besuch der Proxy Falls geplant, oder aber da spielte das Wetter in den Bergen leider nicht mit. Die Wettervorhersage für die nächsten Tage sah auch nicht gerade rosig aus, aber langsam gingen uns nun die Alternativen aus, wo man noch hinfahren könnte, wo besseres Wetter herrscht. Während unserer Reisezeit war in Utah und Colorado die ganze Zeit bestes Wetter, aber man kann ja das Wetter in Großbritannien auch nicht mit dem in Spanien vergleichen. Und wir mussten zum Schluss ja wieder hoch nach Seattle. Wir fuhren nun also doch unsere Route wie geplant
weiter und hofften einfach mal das Beste. Wir kauften noch kurz was fürs
Mittagessen ein, und in Prineville hielten wir an einem Espresso Shack.
Da die Sonne sich gerade versteckte, fuhren auch nicht noch einmal zu
den Painted Hills, die wieder an der Strecke lagen, sondern steuerten
direkt die Sheep Rock Unit des John Day Fossil Beds National Monuments
an. Unterwegs kamen wir noch durch das historische Örtchen Mitchell.
Hier gibt es ein paar Gebäude im Westernstil und ein altes Hotel. Um
11.30 Uhr erreichten wir unser Ziel. Auch hier war kein Eintritt zu
zahlen. Mit unserer Ankunft verabschiedete sich auch die Sonne, die bis
hierher noch ein wenig geschienen hatte, für den Rest des Tages. Leider
kommen die Farben der Badlands Weiter ging es auf dem Journey Through Time Oregon
Scenic Byway Richtung Osten. Wir hielten noch am Mascall’s Formation
Overlook kurz hinter der Picture Gorge und im netten Örtchen Dayville.
Die heutige Strecke hat uns landschaftlich gut gefallen. Übernachtung: Dreamer’s Lodge Motel, John Day |
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Auf den Spuren des Oregon Trails (John Day –
Sumpter – Baker City – Enterprise/Wallowa Valley) Da wir in den North Cascades und an der Küste wetterbedingt jeweils einen Tag eingespart hatten, blieb uns nun doch noch Zeit für einen Besuch des Hells Canyons. Der komplette Loop war leider auf Hälfte der Strecke gesperrt, weil durch einen Erdrutsch nach Überschwemmungen im Juni ein Teil der Straße weggebrochen war. Wir mussten uns also für die südliche oder die nördliche Zufahrt entscheiden. Der heutige Tag stand erst mal ganz im Zeichen des Wilden Westens: historische Goldgräberstädtchen, Ghost Towns, Planwagen und ein Eisenbahnüberfall… Zum Frühstück waren wir wieder im The Outpost. Wir nahmen Eier und Hashbrowns mit Toast für $12. Um 8.45 Uhr waren wir aufbruchsbereit. Wir fuhren ein kurzes Stück die Straße Richtung Süden, um uns das historische Canyon City anzuschauen. Abseits der Hauptstraße sind einige alte Gebäude erhalten geblieben, auf denen schöne Wandgemälde angebracht wurden. Dann fuhren wir zurück nach John Day und weiter auf dem Highway 26 nach Osten. Bald bogen wir auf den Highway 7 ab, immer noch der Journey Through Time Scenic Byway. Kurz hinter dem Abzweig liegen linkerhand ein paar wenige Häuser der Ghost Town Austin, einige Meilen weiter auf dem Highway 7 sieht man schon bald die noch stehenden Gebäude der Ghost Town Whitney in der Ebene liegen. Bald darauf kommt der Abzweig nach Sumpter. Als wir gerade hier abbiegen wollten, sahen wir eine Dampflokomotive kommen! Wir waren natürlich schneller als die Lok und trafen bereits vor ihr in dem netten Wildwestdorf Sumpter ein. Hier stehen einige sehenswerte Gebäude und die Historic Sumpter Valley Gold Dredge. Hinter dem Bahnhof machten sich schon die Cowboys bereit. Wir hielten auf dem großen Parkplatz vor dem Bagger und konnten uns gerade rechtzeitig für den Eisenbahnüberfall um 10.30 Uhr in Position stellen. Das ist der Vorteil, wenn man am Wochenende unterwegs ist. Da finden doch immer wieder mal interessante Vorführungen statt! Wir waren jedenfalls begeistert, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Abgesehen von den paar Touristen in der Bahn war hier auch gar nicht viel los.
Gegen 16.30 Uhr erreichten wir den Ort Enterprise. Den besten Eindruck machte das Ponderosa Motel neben dem Court House. Dort fragten wir nach einem Zimmer für 1-2 Nächte. Dies war dann sogar eine der besten Unterkünfte unserer Tour: sehr sauber und gepflegt, zwei Queen-Betten, nette Einrichtung, für $71 plus Tax. Nur das WiFi funktionierte trotz Nähe zur Rezeption nur sporadisch. Frühstück war nicht dabei. Fürs Abendessen fuhren wir zur Terminal Gravity Brewery am östlichen Ortsausgang. Für einen leckeren Buffalo Burger und ein etwas seltsames Gyros jeweils mit Tortilla Chips, ein Bier und eine Cola zahlten wir $24. Von der Atmosphäre war es ganz nett, mal was anderes als ein Restaurant. Übernachtung: Ponderosa Motel, Enterprise |
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Wallowa Valley und Hells Canyon
Um 11 Uhr hatten wir den Parkplatz am Hat Point erreicht. Hier gibt es einen kurzen Looptrail von einer halben Meile zum Fire Lookout auf 7000 Fuß. Von dort oben hat man einen weiten Blick auf die Umgebung. Der Hat Point ist die einzige Stelle auf der Westseite des Hells Canyons, die ohne längere Wanderungen erreichbar ist und an der man den Snake River sehen kann. Mit bis zu 2436 Metern ist der Hells Canyon die tiefste Schlucht Nordamerikas, und er ist nicht nur tiefer, sondern auch breiter als der Grand Canyon, aber optisch weit weniger eindrucksvoll und fotogen. Leider hingen die Wallowa Mountains und die Seven Devils in den Wolken, aber wir waren schon froh, dass die Wolken so hoch hingen, dass wir überhaupt in den Canyon schauen konnten. Im Hochsommer muss es hier sehr schöne Wildblumenwiesen geben. Jetzt sah man nur noch die Reste davon. Auch Picknicktische gab es, aber leider war es hier oben bei nur 7 °C viel zu kalt, um es sich hier zum Lunch gemütlich zu machen.
Alternativen zum Abendessen gab es hier nicht allzu viel. Wir entschieden uns diesmal für den Mexikaner El Bajio neben der Chevron Tankstelle. Hier konnten wir zu Fuß hingehen. Der Burrito und die Enchiladas waren gut. Dazu gab’s ein Bier und eine Margarita. Gezahlt haben wir $24 plus Tip. Übernachtung: Ponderosa Motel, Enterprise |
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Palouse Falls An diesem Morgen holten wir uns beim Longhorn Espresso Shack einen Kaffee und Croissants und Brötchen beim Safeway. Heute stand eine längere Autofahrt an. Gegen 8 Uhr machten wir uns auf den Weg. Wir hatten uns spontan entschieden, eine andere Route als die ursprünglich geplante Strecke auf der I-84 nach Hood River (an der Columbia River Gorge) zu fahren, ohne besonderes Tagesprogramm, womit wir den Loop in Oregon geschlossen hätten. Auf dem Highway 3 ging es stattdessen von Enterprise Richtung Norden nach Clarkston/Lewiston. Wir hielten kurz am Joseph Canyon Viewpoint, dann ging es runter zum Grand Ronde River, dabei querten wir wieder die Grenze von Oregon nach Washington.
Nach 1,5 Stunden brachen wir wieder auf. Die Landschaft wurde immer flacher. Auf dem Highway 26 und 24 ging es nach Yakima. Kurz nach 16 Uhr erreichten wir das Hotel Oxford Inn, wo es uns sehr gut gefallen hat. Für $77 AAA Rate gab es zwei Queen-Betten, die übliche Ausstattung mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeemaschine, und einen Balkon mit Blick auf den Yakima River. Das Hotel verfügt auch über einen Outdoor Pool, Spa und Fitnessraum. Zum Abendessen fuhren wir in den 2nd Street Grill. Für $48 plus Tip genossen wir zwei Steaks mit Mashed Potatoes und Gemüse. Die Beilagen waren frisch zubereitet, das merkte man. Die Bohnen waren knackig, nicht das sonst übliche matschige Zeug. Dazu gab es noch Suppe oder Salat. Das war alles sehr gut. Dazu hatten wir ein Bier und eine Diet Coke. |
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Mount St. Helens
Gegen 10 Uhr erreichen wir das Örtchen Packwood, strategisch günstig zwischen dem Mount Rainier National Park und dem Mount St. Helens National Volcanic Monument. Wir fragen in der Crest Trail Lodge ein Stück außerhalb des Ortes nach einem Zimmer für zwei Nächte. Das Motel ist mit $90 nicht so günstig, da zahlt man die Lage, aber sehr gepflegt. Das Zimmer ist sehr nett, es gibt einen großen Flachbildschirm, Kühlschrank, Mikrowelle und eine Kaffeemaschine. Ein Continental Breakfast ist auch dabei. Das Motel war kaum gebucht, so konnten wir gleich einziehen.
Gegen 13 Uhr machen wir Lunch an den
Picknicktischen am Smith Creek Viewpoint, kurz vor dem Ende der Straße
an der Windy Ridge. Es ist ziemlich kühl hier oben. An der Windy Ridge
sehen wir einige Wapitis in der Ferne am Hang, und wir steigen die
vielen Treppen zum oberen Aussichtspunkt hoch. Von hier hat man wirklich
einen tollen Blick auf den Krater des Mount St. Helens (alternativ kann
man den Park auch von der Zum Abendessen gibt es in Packwood wenig Alternativen: Cruiser’s Pizza, Peter’s Inn und den Blue Spruce Saloon. Wir entscheiden uns für Cruiser’s. Leider nehmen wir nicht die Pizza, die wohl ganz OK sein soll, sondern Burger und Fish & Chips. Der Laden ist ungemütlich, man muss an der Theke bestellen, und das Essen war nicht so besonders. Mit einem Bier und einer Cola zahlen wir dafür immerhin noch $29. Für das gleiche Geld haben wir schon oft sehr viel besser gegessen. Auf der Rückfahrt ins Motel sehen wir noch ein paar Wapitis durch den Ort laufen. Übernachtung: Crest Trail Lodge, Packwood |
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Mount Rainier (Paradise Area) Das Frühstücksangebot bestand aus Waffeln zum Selberbacken, Cereals, Muffins, Würstchen, Eiern, Obst… Entsprechend gestärkt fuhren wir vom Hof. Kurz vor Ende unserer Reise wollte uns unser bisher treuer Jeep dann doch noch mit einer Low Tire Pressure Warnung ärgern. An einer Tankstelle in Packwood fand Volker aber eine Luftpumpe, und da wir nicht wussten, welcher Reifen zu wenig Druck haben sollte, hat er an jedem Reifen ein bisschen aufgepumpt. Danach war es zum Glück wieder OK! Gegen 8.30 Uhr konnten wir dann aufbrechen. Leider war für heute schlechtes Wetter angesagt, aber am letzten Tag vor Abreise blieb uns nicht viel übrig, als in den sauren Apfel zu beißen. Ausweichmöglichkeiten gab es nicht mehr, wir hätten den Tag höchstens in der Stadt in Seattle verbringen können… Aber danach stand uns auch nicht der Sinn. Wir hätten natürlich auch gestern zum Mount Rainier fahren können, aber Wandern kann man dort zur Not sicher auch bei schlechtem Wetter, auch wenn dann die Aussicht fehlt. Aber zum Mount St. Helens hochzufahren und dann nichts zu sehen, dass hätte sicherlich noch weniger Sinn gemacht.
Der Skyline Loop mit dem High Skyline Trail ist
unter Strenuous Trails aufgeführt: ein Rundweg von 5,5 Meilen mit 518
Metern Höhenunterschied, durchschnittliche Wanderzeit: 4,5 Stunden. Ob
sich die Anstrengung überhaupt lohnt bei dem Wetter? Nun ja. Nach weiteren 45 Minuten hatten wir den höchsten Punkt erreicht. Dann kam auch bald der Panorama Point auf 6800 Fuß. Und wir konnten uns überlegen, was wäre wenn… Denn bei guter Sicht soll man von hier den Mount St. Helens und den Mount Adams sehen können. Den Abstecher zur Glaciar Vista sparten wir uns. Nachdem es kurz aufgehört hatte, fing es wieder an zu regnen. Nun wollten wir auf dem schnellsten Weg zurück. Eine Stunde brauchten wir für den Weg nach unten. Auf dieser Seite lief man ziemlich steil abwärts. Nach insgesamt 3 Stunden und 15 Minuten waren wir wieder im Visitor Center, wobei wir uns unterwegs kaum aufgehalten hatten (außer notwendigen Verschnaufpausen beim Aufstieg), was bei schönem Wetter auf jeden Fall anders gewesen wäre. Bereut habe ich die Wanderung nicht. Es war trotz allem ein Erlebnis und vor allem der erste Teil war auch bei schlechtem Wetter sehr schön. Für den oberen Teil fehlte leider die Sicht auf den Mount Rainier und den Gletscher. Und falls jemand nicht die große Wanderung machen will, es gibt hier oben auch viele kürzere Trails. Es war 13.45 Uhr. Immerhin war dies ein Nationalpark, in dem es sogar was zu Essen gab! Das sieht man in den USA ja selten. Wir nutzten also die Cafeteria für ein spätes Lunch mit jeweils einem Streifen Pizza mit Salat, einem Café Latte und einer heißen Schokolade (alles zusammen für $24) und um uns aufzuwärmen. Während wir hier saßen, lief draußen offenbar ein kleiner Bär vorbei. Den haben wir leider verpasst. Da der Tag noch jung war, schauten wir uns noch den Film über den Mount Rainier an, um zu sehen, wie es hier bei schönem Wetter aussieht. Um das zu erleben, muss man aber wohl tatsächlich viel Glück haben, denn der Mount Rainier macht sein eigenes Wetter. Um 15.15 Uhr verließen wir Paradise. Wir wollten nicht die gleiche Strecke zurückfahren, sondern verließen den Park Richtung Westen über den Nisqually Entrance. Dabei kamen wir noch an den Narada Falls und den Christine Falls vorbei. Es regnete immer noch, und bei letzteren haben wir leider nicht mehr gehalten. Kurz vor dem westlichen Parkeingang entdeckten wir noch ein paar Motels. Hier hätte man vielleicht auch übernachten können, oder direkt in Paradise. Kurz vor Ashford fuhren wir über den Highway 52 zurück nach Packwood, wo wir um 16.45 Uhr ankamen. An diesem Abend aßen wir im Peter’s Inn Restaurant, wieder Burger und Fish & Chips, nur vertauscht, dazu eine Diet Coke und ein Bier. Wir zahlten $24 plus Tip. Obwohl das Essen auch hier nicht so besonders war, war es besser und günstiger als bei Cruiser’s. Übernachtung: Crest Trail Lodge, Packwood |
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Mount Rainier (Sunrise Area)
Dann traten wir den Rückweg an und machten uns über den Highway 410 auf die Fahrt nach Seattle. An der Nordosteinfahrt gibt es am Crystal Mountain auch noch die ein oder andere Lodge, ansonsten ist wohl Enumclaw der nächste Ort mit Übernachtungsmöglichkeiten. Wir hielten noch mal an einem Mount Rainier Viewpoint, aber hier war nichts von ihm zu sehen. Da wir noch Zeit hatten, schauten wir im Navi, wo an der Strecke ein Applebee’s lag für das Abschlussmahl des Urlaubs. Wir wurden in Auburn fündig. Für $33 plus Tip gab es einen Burger und Ribs, dazu zwei Soft Drinks und noch einen Maple Butter Blondie zum Dessert.
Um 17.20 Uhr hoben wir leicht verspätet ab. 9,5 Stunden Flugzeit lagen vor uns. Der Mount Rainier machte uns dann noch ein Geschenk zum Abschied. Denn die Wolken hatten sich verzogen, und er zeigte sich noch einmal in all seiner Herrlichkeit! Der Flug war recht unruhig mit vielen Turbulenzen. Leider gab es in der Boeing kein In-Seat Entertainment, aber es war ja auch ein Nachtflug, von daher war es halb so wild. Im Bordprogramm liefen der neue Karate Kid und The Bounty Hunter. Das Essen war nicht so gut wie auf dem Hinflug. Als wir am nächsten Tag Europa erreichten, konnte man von oben kahle Inseln sehen, wahrscheinlich die Orkneys. In Amsterdam hatten wir 45 Minuten Zeit zum Umsteigen. Aufgrund der langen Wege dort muss man sich dann schon beeilen. Mit KLM ging es in 30 Minuten Flugzeit zurück nach Düsseldorf, wo wir laut Flugplan gegen 14 Uhr am 25.9. landeten. Mit der S-Bahn waren wir in 25 Minuten zuhause. Wieder ging eine schöne Reise zu Ende. Übernachtung: Delta Airlines Seattle - Amsterdam |
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Copyright © Katja Maue